Raster → Bézier. Alles rechnet lokal, kein Upload.
JPG · PNG · WEBP · GIF — oder einfügen mit ⌘/Strg + V
Höher = mehr wird schwarz. Der Startwert wird beim Laden automatisch nach Otsu gesetzt, also aus dem Histogramm der Vorlage.
Wie deutlich ein Pixel dunkler als seine Umgebung sein muss. Zu hoch verschluckt feine Striche, zu niedrig holt Papierstruktur mit.
Der Umkreis, mit dem verglichen wird, als Anteil der Bildbreite. Faustregel: deutlich größer als die dickste Linie, kleiner als der Schattenverlauf.
Bei farbiger Vorlage trennt oft ein einzelner Kanal besser — blaue Tinte auf weiß trennt am deutlichsten im Rotkanal.
Glättet Filmkorn und JPEG-Artefakte, bevor getrennt wird. Bei feiner Schraffur sparsam einsetzen.
Löscht schwarze Flecken und weiße Löcher unterhalb dieser Fläche. Räumt Papierstaub und Sensorrauschen weg.
Mit dem Lasso ◌ oben umkreist du einzelne Störer direkt im Bild. Die Radierungen bleiben erhalten, auch wenn du danach noch an den Reglern drehst.
Wie weit ein Pfad vom Pixelrand abweichen darf. Mehr = weniger Knoten, weichere Form, kleinere Datei.
0 erzeugt reine Geraden — gut für technische Formen. Höher rundet zu echten Bézierkurven.
Knicke über diesem Winkel bleiben spitz statt verrundet zu werden.
Längste Kante der finalen Berechnung. Während du einen Regler ziehst, läuft eine schnelle Vorschau in niedriger Auflösung; beim Loslassen rechnet der Worker in voller Auflösung nach.
SVG bekommt die Pixelmaße der Vorlage als viewBox und skaliert danach verlustfrei überall hin.
Die Bilddaten verlassen dieses Fenster nicht: kein Upload, kein Server, keine Analyse.
Die Datei läuft auch offline — speichern unter… und im Browser öffnen.
Vektorexporte sind schwarze Pfade mit transparentem Grund; Innenräume wie in A, O oder P
bleiben echte Aussparungen (Nonzero-Winding), also keine weiß gefüllten Extra-Objekte
beim Plotten, Lasern oder Belichten.
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